Bild 1: Blick auf die Fassade des Chilehaus vom Messberg in Hamburg.
Das Gebäude

Das Chilehaus – Standort für Ihre Ideen

Bestechend durch seinen einzigartigen Charme: die hellen High-Tech-Büros bilden einen reizvollen Kontrast zur prächtigen Fassade.

Erkunden Sie das Chilehaus innen & außen

Auf dieser Seite finden Sie mehr Gebäudedetails und Informationen zur Nutzung, sowie interessante Fakten Rund um die Geschichte, Architektur und Mieter des Gebäudes.

Ein inspirierendes Umfeld aus Tradition und Moderne

Mit dem Chilehaus im Hamburger Kontorhausviertel besitzt die Union Investment Real Estate GmbH eines der bekanntesten Bauwerke Deutschlands – und das denkmalgeschützte Gebäude ist gleichzeitig einer der modernsten Bürokomplexe Hamburgs.

Das Chilehaus ist mehr als nur ein Arbeitsplatz

Bild 8: Detaillierter Blick auf die Architektur des Chilehaus: Treppenaufgang im Kontorhausstil.

Arbeit und Leben sind hier durch den Quartierscharakter des Chilehauses zusammengeführt. So lebt der großzügige Innenhof im Erdgeschoss von seinen zahlreichen Geschäften und seiner Gastronomie – ein attraktives Angebot, dass nicht nur flanierende Besucher, sondern auch die Mieter des Hauses gerne nutzen.

2.800 Fenster sorgen für jede Menge Durchblick und Weitblick. Die lichtdurchfluteten Räume können individuell eingeteilt und optimal genutzt werden: so sind Ihrer persönlichen Entfaltung im Chilehaus keinerlei Grenzen gesetzt.

Die wichtigsten Informationen auf einen Blick:

Das Chilehaus
Gesamtfläche: ca. 30.400 m²
Einzelhandel und Lager: ca. 5.200 m²
Stellplätze: Begrenzt im Innenhof möglich

Nutzung
Büro: ca. 25.200 m²

  • Bild 1: Modernes Büro im Chilehaus in Hamburg.
  • Bild 2: Besprechung im Konferenzraum im Chilehaus Hamburg.
  • Bild 3: Eingangsbereich zu den Büroräumen im Chilehaus.
  • Bild 4: Zwei Personen unterhalten sich in einer Sitzecke in einem in einem hellen Büro im Chilehaus in Hamburg.
  • Bild 5: Heller Doppelarbeitsplatz in einem Büro im Chilehaus Hamburg.
  • Bild 6: Möblierter Arbeitsplatz in einem Büro im Chilehaus Hamburg.
  • Bild 7: Außenterrasse des Palang Café im Chilehaus Hamburg

Architektur & Geschichte

Das Chilehaus – ein Geschenk an die Hamburger, aber auch ein Symbol des wirtschaftlichen Aufschwungs der Hansestadt. Erfahren Sie mehr über Architektur und Geschichte des über 90 Jahre alten Gebäudes.

Geschichte

Ein Geschenk an die Hamburger

Bild: Historische Ansicht des Chilehaus um 1924.

Das Chilehaus als Symbol wirtschaftlichen Aufschwungs.

In seiner Jugend wanderte der Hamburger Kaufmann Henry Brarens Sloman mittellos nach Chile aus. Im Alter von 60 Jahren kehrte er schließlich als reicher Mann zurück und beschloss, seiner Heimatstadt etwas Gutes zu tun: Am 21. Oktober 1922 erstand er das ca. 5.000 m² große Grundstück des Chilehauses, zusätzlich erwarb er 4,8 Mio Ziegelsteine, die er einigen von der Inflation gebeutelten Architekten abkaufte. Damit sollte ein besonderes Bauwerk in der Form eines Passagierschiffs entstehen. Im Jahr 1924 schließlich war es soweit: die Bauarbeiten unter der Leitung des renommierten Architekten Fritz Höger wurden abgeschlossen, Hamburg war um eine Attraktion reicher.

Das Chilehaus gilt als Zeichen des Aufschwungs nach dem Ersten Weltkrieg und wurde neben dem Michel zu einem der Aushängeschilder der Hansestadt. Seit mehr als 50 Jahren beherbergt das repräsentative Gebäude Firmen aus unterschiedlichsten Branchen, im Jahr 1993 erwarb die Union Investment Real Estate GmbH (vormals DIFA) diese einzigartige Immobilie.

Das herrliche Bauwerk im Herzen Hamburgs steht seit dem 27. September 1983 unter Denkmalschutz. Inzwischen ist es als Gut in die Tentativ-Liste (Kulturerbe der Welt) der UNESCO aufgenommen worden.

Bild: Historische Aufnahme der Arbeiter die das Chilehaus erbauten um 1924.

Architektur

Ein Gebäude wie kein anderes

Erste Adresse trifft erstklassige Architektur.

Das Chilehaus ist ein zehnstöckiges, im Stil des Backstein-Impressionismus erbautes Kontorhaus. Der gewaltige Baukörper mit 5.950 Quadratmetern Grundfläche und 36.000 Quadratmetern Nutzfläche überspannt die Fischertwiete, seine markante Gebäudespitze verfügt über den europaweit spitzesten Fassadenwinkel und erinnert an einen imposanten Schiffsbug.

Aufgrund seiner geschwungenen Fassade wirkt das Chilehaus trotz seiner Größe leicht und anmutig – und die Steine der künstlerisch ausgefeilten Klinkerfassade funkeln je nach Wetter in einem anderen Licht. Auch nachts ist das Chilehaus besonders eindrucksvoll: hell illuminiert erstrahlt es majestätisch und in seiner ganzen Pracht.

Mittlerweile ist das Chilehaus zu einer Touristenattraktion avanciert. Und es lohnt sich, auch die charmanten Details der Innenarchitektur zu entdecken: Seien es die denkmalgeschützten Böden aus Linoleum, die Mahagoni-Kassettentüren der Treppenhäuser mit handgearbeiteten Messinggriffen oder die wunderschönen Ornamente – Ihre Geschäftspartner und Kunden werden das besondere Ambiente sicherlich ebenso schätzen wie Sie selbst.

UNESCO Weltkulturerbe

UNESCO Weltkulturerbe Chilehaus

Bild 1: Historische Ansicht der Fassade des Chilehaus.

Das 1922 - 1924 von Fritz Höger errichtete Chilehaus, das in keinem Standardwerk über die Architektur des 20. Jahrhunderts fehlt, gilt als eine Ikone des Expressionismus in der Architektur. Diese Bedeutung verdankt es sowohl der charakteristischen Detaillierung seiner Backstein-Fassaden als auch seiner signifikanten Form mit der Überbauung der Straße Fischertwiete und der S-linienförmig geschwungenen Fassade am Meßberg, vor allem aber der an einen Schiffsbug erinnernden Spitze im Osten.

Indem er die Möglichkeiten des Stahlbetonbaus nutzte und diese mit traditionell gemauerten Flächen verband, entwickelte Höger mit dem Chilehaus zudem einen modernen, richtungweisenden Baukörper. Mit einer kaum zu überbietenden gestalterischen und handwerklichen Virtuosität schuf er mit dem Material Backstein eine moderne Bürohausarchitektur, wie sie auch international gesehen ohne Vorbilder war.

Bild 2: Historische Ansicht des Chilehaus um 1924.

Höger nutzte dabei sowohl die starke Spiegel- und Reflexwirkung der unregelmäßig gebrannten Klinker als auch den durch die Innenraumgestaltung bedingten kleinachsigen Pfeilerrhythmus für die künstlerische Gestaltung der Fassaden. Im Inneren erlaubte die Konstruktion die für ein modernes Miet-Kontorhaus unverzichtbare flexible Grundrisseinteilung, die an die unterschiedlichen Nutzer angepasst werden konnte. Die enge Reihung der Pfeiler ergibt in der Schrägansicht eine ruhige, fensterlos erscheinende Wandfläche, die die Monumentalität des Baues verstärkt. Die im 45°-Winkel aus der Fassade hervortretenden Ziegelpfeiler sind durch Drehung jeder 7. Backsteinschicht in sich rhythmisiert, sodass sich in der nahen Schrägsicht auf die Fassade ein diagonales Muster auf der von den Pfeilern gebildeten Wand ergibt.

Zusätzlich zu seiner kunstvollen Wandgestaltung ist der Bau mit baukeramischem Fassadenschmuck des Bildhauers Richard Kuöhl versehen, der zudem auch die Terrakotta-Ausstattung der repräsentativen Eingangsbereiche und Treppenhäuser schuf.

Text: Dr. Agnes Seemann, Projektleitung Welterbe, Denkmalschutzamt Hamburg

Kontorhausviertel & Speicherstadt

Entstehung von Kontorhausviertel & Speicherstadt

Im 19. Jahrhundert begann sich die Globalisierung der Wirtschaft und des Handels zu intensivieren, gefördert durch die Idee des Wirtschaftsliberalismus und den Kolonialismus, begünstigt ebenfalls durch die Industrialisierung, durch neue Techniken, durch eine sowohl umfangreichere als auch arbeitsteilige Produktion sowie schnellere Transportmöglichkeiten. Diese Entwicklung zog nicht nur große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft nach sich, sie bewirkte unter anderem auch einen städtebaulichen Wandel in den Hafen- und Handelsstädten der Welt.

Deutschland profitierte in besonderem Maße von den Entwicklungen, denn es stieg in nur vier Jahrzehnten, von der Reichsgründung 1871 bis zum Ersten Weltkrieg, zur zweitgrößten Industrienation der Welt nach den USA auf. Gleichzeitig verzehnfachte sich die Beförderungsleistung der deutschen Handelsschifffahrt auf den Weltmeeren. Ein entscheidender Grund für diese Entwicklung war unter anderem die enorme Erhöhung der Transportkapazitäten beziehungsweise die Steigerung der Transportgeschwindigkeit. Der Ausbau der Eisenbahnlinien und der Häfen sowie der Aufschwung im Schiffbau, hier insbesondere der Bau neuer Dampfschiffe, trugen dazu bei.

Als Hafen- und Handelsstadt hatte Hamburg einen wesentlichen Anteil an dieser Entwicklung. Dank des vorausschauenden Handelns der Verantwortlichen der Stadt konnte sie nicht nur ihre Vorrangstellung in Deutschland mit weitem Abstand behaupten, sondern entwickelte sich auch zum bedeutendsten Hafen in Kontinentaleuropa. Einen wichtigen Impuls gab die vollständige Eingliederung der Stadt in den Deutschen Zollverein 1888 und die damit verbundene Erweiterung und Modernisierung des Hafens, in deren Rahmen auch die Speicherstadt entstand. Innerhalb von nur zwei Jahrzehnten rückte Hamburg nun in die Spitzengruppe der Welthäfen auf, sodass schließlich nur noch in London und New York mehr Güter umgeschlagen wurden als an der Norderelbe.

Der Beitritt Hamburgs zum Deutschen Zollverein hatte den Bau der Speicherstadt zur Folge, eine Entwicklung, die nicht nur zum Abbruch der Häuser eines gesamten Stadtteils und der Vertreibung von über 16.000 Menschen führte, sondern auch die in Hamburg tradierte Lebensform, Wohnen, Wirtschaften und Kontor unter einem Dach zu vereinigen, auflöste. Dies zog eine Trennung der drei Bereiche nach sich, die schon mit dem Umzug des Bürgertums in die neuen Villengebiete an der Außenalster um 1850 begonnen hatte und in der Folgezeit zur Schaffung von monofunktionalen Dienstleistungsvierteln führte.

Text: Dr. Agnes Seemann, Projektleitung Welterbe, Denkmalschutzamt Hamburg

Das Kontorhausviertel

Hamburger Kontorhaus-Tradition

Das nördlich des Zollkanals angrenzende, vorwiegend in den 1920er und 1930er Jahren entstandene Kontorhausviertel ist mit seinen überwiegend großmaßstäblichen, teilweise blockfüllenden Gebäuden mit Klinkerfassaden in expressionistischen und sachlichen Formen von einer bis heute erlebbaren großen Homogenität geprägt. Es repräsentiert als erstes reines Büroviertel auf dem europäischen Kontinent eine Verdichtung bisheriger Erfahrungen in der Gestaltung und Konzeption von Kontorhäusern.

Die Gebäude der Kernzone, das Chilehaus, der Meßberghof, der Sprinkenhof und der Mohlenhof, die ein städtebauliches Ensemble bilden, stechen in qualitativer Hinsicht hervor. Besonderer Wert wurde auf flexible Grundrisse gelegt, das heißt, tragende Innenwände sollten möglichst vermieden werden, weshalb die Kontorhäuser in Skelettbauweise errichtet und die Erschließungen und Sanitärräume zu kompakten Kernzonen zusammengefasst wurden. Kennzeichnend für die Hamburger Kontorhaus-Tradition war zum einen eine moderne Erschließung mit Hilfe von Paternostern, zum anderen der hohe Anspruch bei der Gestaltung der Gebäude. Dieser äußert sich sowohl in künstlerischem Bauschmuck und in sorgfältig gestalteten, teilweise sehr aufwändig detaillierten Klinkerfassaden als auch in der repräsentativen Ausstattung der Vestibüle und der Treppenhäuser, bei der bisweilen ein geradezu ostentativer gestalterischer Aufwand betrieben wurde.

  • Bild 1: Passanten im Innenhof des Chilehaus Hamburg.
  • Bild 2: Vogelperspektive auf das UNESCO Weltkulturerbe Chilehaus und das Kontorhausviertel.
  • Bild 3: Blick auf die Fassade des Chilehaus vom Messberg in Hamburg.

Damit weisen diese Bauten hohe konzeptionelle und gestalterische Qualitäten auf, wie sie vergleichbar seinerzeit nur in den USA zu finden waren. Während aber die Bürohausarchitektur dieser Zeit international noch durch den Beaux-Arts-Stil beziehungsweise andere historisierende Formen geprägt wurde, wiesen die Hamburger Bauten bereits moderne Klinkerfassaden in expressionistischen Formen auf, die beim Chilehaus und beim Sprinkenhof eine kaum noch zu überbietende gestalterische und handwerkliche Virtuosität erlangten. Der Meßberghof, der weitgehend ohne Dekorationen und Gliederungen errichtet wurde, sodass schließlich kaum mehr als das flächige Klinkermauerwerk übrig blieb, war, auch international betrachtet, eines der ersten Gebäude, die der Neuen Sachlichkeit den Weg ebneten. Der Mohlenhof mit seinen relativ schlichten, flächigen Fassaden kann sogar schon der Neuen Sachlichkeit zugerechnet werden. Die Bauten der Kernzone des Kontorhausviertels gehören damit auch im internationalen Vergleich zu den bedeutendsten Leistungen der Baugattung Bürohaus der 1920er Jahre und sind zudem auch als Werke bedeutender Architekten von hohem künstlerischem Rang.

Text: Dr. Agnes Seemann, Projektleitung Welterbe, Denkmalschutzamt Hamburg

90 Jahre Chilehaus

Ein kleiner Rückblick eines einmaligen Geburtstages

Vor 90 Jahren, am 1. April 1924, wurde mit dem Chilehaus eines der spektakulärsten Büro- und Geschäftshäuser Hamburgs fertiggestellt. Aus diesem Anlass lud die Eigentümerin Union Investment, die dieses faszinierende Kontorhaus in ihrem Offenen Immobilienfonds UniImmo: Deutschland hält, zu Jubiläumsaktionen ein.   

Am 09.04.2014 wurde die größte Geburtstagstorte Hamburg in Form des Chilehauses präsentiert – eine Torte die es in sich hatte: 400 kg schwer davon 150 kg Zucker, 50 kg Schokolade, 1.600 Fenster aus Marzipan und Zuckerguß. Die Maße der Torte: 2,40m lang, 1,20m breit und 80 cm hoch. Die Konditoren von NORD EVENT haben ein detailgetreues Minichile-Haus in mühevoller und wochenlanger akribischer Arbeit geschaffen und damit ein wahres Meisterwerk abgeliefert.

Der Bezirksamtsleiter des Bezirksamtes Hamburg-Mitte, Andy Grote liess es sich deshalb auch nicht nehmen, gemeinsam mit dem Vorsitzenden der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH, Dr. Reinhard Kutscher, diese Torte anzuschneiden. Viele Mieter des Hauses, aber auch zufällig vorbeikommende Passanten, genossen anschliessend diese außergewöhnliche Torte unter freiem Himmel.

  • Bild 1: Kuchen in Form des Chilehaus zum 90-jährigen Jubiläum.
  • Bild 2: Kuchen in Form des Chilehaus-Gebäudes zum 90-jährigen Jubiläum.
  • Bild 3: Detail des Kuchens in Form des Chilehaus zum 90. Jubiläum.
  • Bild 4: Konditoren die das Chilehaus als Kuchen erbaut haben.
  • Bild 5: Bezirksamtsleiter Andy Grote und Union Investment Real Estate GmbH Geschäftsführer Dr. Reinhard Kutscher beim Anschneiden der Torte.
  • Bild 6: Bezirksamtsleiter Andy Grote und Union Investment Real Estate GmbH Geschäftsführer Dr. Reinhard Kutscher beim Anschneiden der Chilehaus Jubiläums-Torte.
  • Bild 7: Konditorinnen beim Verteilen der Chilehaus Jubiläums-Torte.
  • Bild 8: Zahlreiche Besucher genossen die Chilehaus-Jubiläums-Torte unter freiem Himmel.

Der Anschnitt der Torte war auch für die Presse ein sehenswertes Ereignis:

Am Abend des 09.04.2014 fand die offizielle Festveranstaltung „90 Jahre Chilehaus“ im Chilehaus statt, durch die die bekannte und beliebte NDR Moderatorin Anke Harnack charmant und witzig führte. Der Vorsitzende der Geschäftsführung der Union Investment Real Estate GmbH konnte über 150 geladene Gäste aus Wirtschaft und Politik sowie ebenfalls viele Mieter begrüßen. Auch Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz überbrachte dabei die Glückwünsche der Stadt Hamburg und wies noch einmal auf die große Bedeutung und den positiven internationalen Ruf des Chilehaus in der ganzen Welt hin. Auch der Generalintendant der Elbphilharmonie Laeiszhalle GmbH überbrachte Glückwünsche und Grußworte. Der Präsident des Bundes Deutscher Architekten, Heiner Farwick, würdigte in einer Festrede das Lebenswerk von Fritz Höger, dem Architekten und Bauherrn des Chilehauses.

Abgerundet wurde die Festveranstaltung durch eine Talkshow mit Zeitzeugen, dem 89jährigen Enkel des Erbauers des Chilehauses, Friedrich Wilhelm Sloman sowie der bereits 91jährigen Ruth Quensel, die in den 50er Jahren längere Zeit im Chilehaus tätig war.

  • Bild 1: Gäste des Festabends zum 90. Jubiläum des Chilehaus.
  • Bild 2: Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz überbringt die Glückwünsche der Freien und Hansestadt Hamburg.
  • Bild 3: Dr. Reinhard Kutscher und Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz
  • Bild 4: NDR Moderatorin Anke Harnack im Gespräch mit den Zeitzeugen Ruth Quensel und Friedrich - Wilhelm Sloman.
  • Bild 5: Gesangstrio „The Airlettes“ bei der Jubiläumsfeier.
  • Bild 6: Oberbaudirektor Prof. Jörn Walther im Gespräch mit Friedrich Wilhelm Sloman.

„Kulturwalk“

In Zusammenarbeit mit der Hamburgischen Kulturstiftung wurde ebenfalls aus Anlaß des 90. Geburtstag des Chilehauses erstmalig ein Kulturwalk durch die berühmten Treppenhäuser des Chilehauses angeboten. Die für Abonnenten des Hamburger Abendblattes durchgeführte Veranstaltung beeindruckte insbesondere durch die Vielfältigkeit der jungen Künstler, die das Programm bestritten.

Neben der Klarinettistin Boglárka Pecze spielte das Streichquartett der Initiative Jugend-Kammermusik. Die „Fly Society“ beeindruckte besonders durch ihre „free running show“. Auch der Spoken Word Artist Moritz Neumeier bekam viel Applaus für seinen Poetry Slam über „sich selbst als Mensch und Norddeutscher“.

Die bisher nicht bekannte grandiose Akustik der Treppenhäuser brachte der Kammerchor Altona ins  Chilehaus B. Die über 30 Sängerinnen und Sänger berührten die Herzen der Zuschauer mit Ihrem Gesang.

  • Bild 1: Boglárka Pecze an der Klarinette beim Kulturwalk im Chilehaus.
  • Bild 2: Streichquartett der 'Initiative Jugend Kammermusik' beim Kulturwalk im Chilehaus.
  • Bild 3: Die 'Fly Society' mit ihrer 'free running show' beim Kulturwalk im Chilehaus.
  • Bild: Auftritt der Fly Society beim Kulturwalk des Chilehaus Hamburg.
  • Bild 5: Moritz Neumeier, Spoken Word Artist beim Kulturwalk im Chilehaus Hamburg.
  • Bild 6: Das Kammerchor Altona beim Kulturwalk im Chilehaus Hamburg.

Einzelhandel & Gastronomie - Die Auswahl auf einen Blick

Im Erdgeschoss des Chilehauses befindet sich eine lebendige Mischung aus gastronomischen Angeboten und Fachgeschäften. In unserer Lagekarte können Sie sich direkt oder über die Suchfunktion anzeigen, wo im Chilehaus welches Angebot zu finden ist!

Bei Fragen wenden Sie sich gerne an Helmut Specker unter helmut.specker@union-investment.de oder +4940349194242.

Eigentümer und Verwaltung

Als verantwortliche Real Estate Manager ist es die Pflicht des Eigentümers, die Bedürfnisse der Mieter, die Qualität des Eigentums, aber auch nicht zuletzt das Umfeld und den kommerziellen Erfolg im Auge zu haben. Deshalb sieht Union Investment aktives Eigentürmertum als Schlüssel zum Erfolg.

Bild: Das Emporio in Hamburg, Hauptsitz der Union Investment Real Estate Gruppe.

Union Investment Real Estate GmbH

Union Investment liefert maßgeschneiderte Immobilien-Lösungen im Rahmen der privaten und institutionellen Asset Allokation. Mit einem international diversifizierten Immobilienportfolio, gestreut auf mittlerweile 24 Ländermärkte, werden die Chancen globaler Marktzyklen für den Kunden genutzt. Tiefe Marktkenntnisse und eine Investmentstrategie, die auf der Präsenz eigener Teams und starker Kooperationspartner in den Zielmärkten basiert, tragen zu einer hohen Ertragsrendite bei.

Service & Kontakt

Möchten Sie das Chilehaus für Ihre Ziele nutzen? Wollen Sie im repräsentativen Umfeld dieses historischen Gebäudes Ihre Visionen verwirklichen? Dann stehen Ihnen unsere Mitarbeiter gerne als Ansprechpartner zur Verfügung.

Vermietung Büro

Katalin Berecz-Fischer

Union Investment Real Estate GmbH

Telefon: 0 40 / 349 19-4247
Fax: 0 40 / 349 19-5247

Valentinskamp 70 / EMPORIO 
20355 Hamburg

katalin.berecz@union-investment.de

Einzelhandel & Gastronomie

Helmut Specker

Vermietung Einzelhandel | Gastronomie

Telefon: 040 / 34919 4262
Fax: 040 / 34919 5262

Valentinskamp 70 / EMPORIO
20355 Hamburg

helmut.specker@union-investment.de

Pressekontakt

Fabian Hellbusch

Immobilien Marketing, Kommunikation

Telefon: +49 40 34 919 - 41 60
Fax: +49 40 34 919 - 51 60

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