11.04.2005
Das Chilehaus als Business Quartier
1922 bis 1924 erbaut, signalisierte das Chilehaus Bewegung, Aufbruch und Fortschritt. Mitten in der Weltwirtshaftskrise schuf der damals bereits bekannte Architekt Fritz Höger ein geradezu gigantisches Gebäude im Kontorhausviertel in der südlichen Hamburger Altstadt. Das charakteristische Merkmal ist die Ostspitze, die sich wie ein Schiffsbug erhebt und zu den Wahrzeichen Hamburgs zählt.
Nach einer umfassenden Modernisierung erwarb DIFA 1993 das berühmte Gebäude. Heute gehört das denkmalgeschützte Objekt zu den modernsten Bürogebäuden Hamburgs. Grund dafür ist sein auf 30.400 Quadratmetern Nutzfläche mit intelligenter Gebäudetechnik ausgestattetes Innenleben und sein "GSC:Global Service Center", DIFAs Dienstleistungskonzept für Büromieter. Das Chilehaus ist mit modernster Netzwerk-und Infrastruktur ausgestattet. Zu den Büromietern im Chilehaus zählen renommierte Unternehmen wie The Boston Consulting Group, Spiegel TV, Deutsche Bank AG Hamburg sowie die Wirtschaftskanzlei Doberenz + Partner.
Dass das Chilehaus den höchsten Anforderungen entspricht, zeigt der ImmoCheck. Dieser "Warentest für Immobilien" des Fraunhofer Instituts für Arbeitswirtschaft und Organisation (IAO) beurteilte das Chilehaus als "zukunftssicher". Dabei bezieht sich die Bewertung auf zehn Qualitätskriterien: Verkehrsanbindung, Umfeldqualität, Kultur- und Freizeiteinrichtungen, Erscheinungsqualität, Servicekonzepte, Nutzungsflexibilität, Kommunikationsqualität, Technische Ausstattungsqualität, Gebäudeökologie und Humanqualität.
Das Hamburger Kontorhausviertel, in dem sich das Chilehaus in zentraler Lage nahe des Hauptbahnhofs befindet, hat sich zu einem Quartier mit Geschäften für die Nahversorgung und kleinen Gaststätten entwickelt. Lokale wie die "Weinhexe", die Bar "Sausalito", ein coffee shop, "Soups & Friends", das Reisebüro Bachmann oder das Geschäft "Manufactum Hoof & Partner" sorgen für Betrieb.
Pressekontakt:
DIFA Deutsche Immobilien Fonds AG
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